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Wenn ich einmal groß bin, werde ich dich beschützen!

Dies könnte das Versprechen eines Keimlings sein. Mehr als 100 000 Jungpflanzen verlassen pro Jahr den Pflanzgarten am Klausboden. Seit den 1950-er Jahren werden dort Pflanzen zur Hochlagenaufforstung vor allem für das Tiroler Oberland herangezogen.

Wald ist, soweit es die Natur zulässt, eine dauerhafte Möglichkeit Schutz gegen Vermurung, Steinschlag und Lawinen zu gewährleisten. Bei richtiger Pflege verjüngt er sich in Folge dessen selber und beeinflusst langfristig den sensiblen Wasserhaushalt des Bodens günstig. Eine ökologische Leistung, welche gerade in Zeiten gehäufter Wetterkapriolen, immer mehr an Bedeutung gewinnt. - Eine noch schönere Beschreibung  ist auf einer Schautafel am Eingang der Anlage nachzulesen (– siehe Fotos).

Unter fachkundiger Führung bekamen Schüler der 3. Klassen Einblick in die arbeitsaufwändige und nachhaltige Tätigkeit im Forstgarten der Wildbach- und Lawinenverbauung. Josef Rottensteiner erklärte den Kindern den Ablauf und die Schwierigkeiten bei der Zucht von Fichten, Zirben und Lärchen bis zur Auspflanzreife.

Am Ende durften die Kinder selbst aktiv werden und ein Bäumchen für zu Hause umtopfen.

Danke Josef!

Hier einige Bilder: